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Nährstoffe – nicht zu sehr ins Detail bitte!

Zum Thema Nährstoffe gibt es viel zu erzählen, wir wollen aber nicht zu weit ausholen und es auf einige wichtige Fakten beschränken. Ich hab euch hier mal ein paar Informationen zusammengeschrieben für einen ersten Überblick.

Nährstoffe sind entweder Baustoffe oder Betriebsstoffe.

Ersteres sind die Eiweiße, Wasser oder Mineralstoffe. Unter Betriebsstoffen verstehen wir Kohlenhydrate und Fette. Der Überbegriff verrät auch, wozu sie verwendet werden. Betriebsstoffe werden im Betriebsstoffwechsel verwendet, um Energie zu liefern. Baustoffe werden im Baustoffwechsel verwendet und fördern den Aufbau des Körpers.
Oft hört man auch von der Einteilung in Makro- und Mikronährstoffe. Makronährstoffe sind Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Zu Mikronährstoffen zählen Minderalstoffe und Vitamine.

Die unbeliebten Kohlenhydrate:

Kohlenhydrate findet ihr zum Beispiel in folgenden Lebensmitteln: Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nudeln und Zucker.
Sie liefern uns Energie für bevorstehende Belastungen. Der Körper kann Kohlenhydrate in Form von Glykogen speichern und diese Speicher kommen bei Belastungen zur Geltung. Von Kohlenhydraten hört man heutzutage oft nur den Satz „Ich ernähre mich kohlenhydratfrei.“ Dieses Thema werde ich bald in einem anderen Artikel beleuchten und die positiven und negativen Seiten der Kohlenhydrate beleuchten.

Die noch unbeliebteren Fette:

Fette kommen in der Nahrung als Fettsäuren vor. Es gibt ungesättigte, einfach gesättigte und mehrfach gesättigte Fettsäuren, die in unterschiedlicher Zusammensetzung in Lebensmitteln vorkommen. Der Begriff „gesättigt“ ist durch die chemische Zusammensetzung der Fette entstanden. Wichtig sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren da sie essentiell sind. Das bedeutet, der Körper kann sie nicht selbst herstellen und muss sie durch die Nahrung zugeführt bekommen. Diese Fettsäuren sind die sogenannten guten Fette und werden in Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren eingeteilt. Dazu solltest du noch wissen, dass unsere Fettdepots viel größer sind als die Speicher der Kohlenhydrate. Sie liefern ebenfalls Energie, aber nicht so schnell.

Die hochgelobten Eiweiße:

Eiweiße zählen zu den Baustoffen und haben im Körper die Aufgabe zu transportieren, zu speichern, Bewegungen zu verursachen und  den Aufbau des Körpers zu unterstützen. Sie sind Hormone, Enzyme, Antikörper, sorgen für die Blutgerinnung und geben Impulse unserer Nerven weiter. Eiweiße setzen sich aus Aminosäuren zusammen, davon kann unser Körper zwölf selbst herstellen und alle anderen muss er zugeführt bekommen. Sie kommen besonders in Fleisch und Fisch, Milch und Milchprodukten, Eiern, Nüssen und vielem mehr vor. Im Bezug auf Belastung des Körpers sind die Eiweiße besonders beim Muskelaufbautraining beliebt.

Die unbekannten Mineralstoffe:

Mineralstoffe sind lebensnotwendig und zum Beispiel beim Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt, regulieren den Blutdruck und vieles mehr. Sie werden in Mengen-, Massen- und Spurenelemente unterteilt. Die bekanntesten sind zum Beispiel Calcium, Magnesium, Eisen oder Zink. Sie alle kommen in den unterschiedlichsten Nahrungsmitteln vor. Aber sie bringen keine Leistungssteigerung mit sich.

Damit sollten wir erst mal einen Überblick über die Nährstoffe haben. Es gibt noch so viel mehr darüber zu erzählen. Doch das Thema ist auch komplex, deshalb werde ich es dabei erst mal belassen. Wer mehr darüber erfahren möchte darf sich auf Teil 2 zum Thema Nährstoffe & Co. freuen. Wenn ihr bestimmte Themen habt die euch im Bezug auf Nährstoffe interessieren, lasst doch einen Kommentar da oder schreibt mir unter info@endless-fit.com.

Nährstoffe & Co. – Teil 1

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